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10 Dinge, an denen du merkst, dass du alleinerziehend bist

10 Dinge, an denen du merkst, dass du alleinerziehend bist

15.06.2018. 12:24
(Kommentare: 0)
  1. Du kaufst viel zu viele Lebensmittel ein. Zumindest in der ersten Zeit. Aber jetzt reicht eine Salatgurke für eine ganze Woche und ein Paket Müsli für einen ganzen Monat.

  2. Du wachst in der Nacht auf und denkst, dein Kind hätte nach dir gerufen. Dann fällt dir ein, dass es ja diese Nacht gar nicht bei dir schläft, sondern beim Ex-Partner. In dem Moment wünscht du dir, es wäre hier und hätte tatsächlich nach dir gerufen.

  3. Du siehst tagsüber ständig andere Kinder im gleichen Alter wie deines. Und musst jedes Mal dabei jedes Mal sofort an dein eigenes Kind denken.

  4. Du wunderst dich über die Stille. Früher war dein Leben jeden Tag voller Action, jetzt ist es ganz ruhig in der Wohnung, wenn dein Kind nicht da ist. Das fühlt sich vor allem anfangs komisch und ungewohnt an.

  5. Du hast plötzlich viel weniger Zeit. Müll rausbringen, das Auto packen, den Keller aufräumen. Plötzlich musst du jeden Handgriff selber machen. Auch alle Dinge, die ihr vorher zu zweit erledigt habt. Und das frisst Zeit.

  6. Du hast du plötzlich viel mehr Zeit. Jetzt gibt es Tage und Wochenenden, an denen du alleine bist, ohne dein Kind. „Hat die es gut...“, sagen und denken andere Mütter. Du wünscht dir aber meistens, es wäre anders.

  7. Du versuchst, die neue freie Zeit zu genießen. Aber oft klappt es einfach nicht, weil du dein Kind so sehr vermisst und ständig an es denken muss.

  8. Du hast plötzlich mehr Freiheiten. Keiner sagt dir, in welche Ecke du das Sofa stellen sollst oder dass dein neuer pinkfarbener Deko-Flamingo kitschig aussiehst. Du kannst wieder mehr so leben wie du es wirklich willst. Musst dafür aber auch alleine die Verantwortung tragen.

  9. Du weißt an manchen Tagen nicht, wie du das alles schaffen sollst. Eine Rechnung nach der anderen, Termine beim Anwalt, Steuerberater, Trennungsseminar, Bewerbungen und wieder Rechnungen. Und dabei versuchst du, das Kind möglichst nichts von dem oft aufgewühlten Zustand in deinem Inneren mitbekommen zu lassen.

  10. Du hörst auf dein Herz und spürst, dass dein Leben trotzdem weiter geht. Auch wenn es jetzt komplett anders ist. Und neu. Und dir oft genug Angst macht. Es gibt immer Positives und einzelne Lichtblicke. Dinge für die du dankbar sein kannst. Auch und gerade jetzt.

 

Foto: Luise/pixelio.de

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