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Neues Angebot für Alleinerziehende in der Kölner Südstadt

Neues Angebot für Alleinerziehende in der Kölner Südstadt

04.08.2020. 12:32
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Für Alleinerziehende aus Köln gibt es eine neue Anlaufstelle: Auf der Severinstraße in der Südstadt hat vor Kurzem die "Zentrale" eröffnet. Ein Angbot unter der Trägerschaft von Caritas und InVia, das getrennt- und alleinerziehende Eltern berät und unterstützt.

"ZentralE" steht für "Zentrum für alleinerziehende Eltern". In gemütlicher Atmosphäre wird hier Müttern und Vätern  Gelegenheit zum Austausch geboten. Ein besonderer Fokus liegt in der Beratung und der Unterstützung bei Problemen, zum Beispiel bei der Suche nach einem Kita-Platz. Außerdem gibt es in dem Zentrum eine Job- und Ausbildungsstellenbörse, die besonders auf die Bedürfnisse von Alleinerziehenden ausgerichtet ist.

Workshops und Angebote für Alleinerziehende

"Wir sind gerade dabei, unser Angebot bekannt zu machen", sagt Mitarbeiter Linus Kesenheimer. In Zukunft soll es hinter dem großen Glasfenster in der Severinsstraße Workshops, Gruppenangebote und Informationsveranstaltungen zu verschiedenen Themen geben, die für die Zielgruppe wichtig und sinnvoll sind.

Derzeit findet jeden Dienstag ab 14 Uhr ein Mitbring-Café statt. Da kein Ausschank wegen Corona betrieben werden darf, nehmen sich die Eltern und Kinder ihre eigenen Getränke und Snacks mit und können diese dann gemeinsam verzehren.

Die neusten Workshops werden auf der Facebook-Seite der ZentralE angekündigt (https://www.facebook.com/ZentralE-Zentrum-für-alleinerziehende-Eltern-112537987124512/)  oder auch in der großen und einladenden Fensterfront ausgeschrieben.

Kinderbetreuung ist inklusive

Auch für die Kinder ist vor Ort gesorgt. Während die Eltern die Angebote in der ZentralE nutzen oder Termine wahrnehmen, passt das Erzieherteam auf die Kinder auf.

Pädagogen, Psychologen und Erzieher arbeiten hier eng zusammen, um die Familien zu unterstützen.

Die ZentralE befindet sich in Trägerschaft des Caritasverbandes für Köln und InVia und wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales gefördert.

Beraten und unterstützt werden alle Eltern, die wohnhaft im Kölner Stadtgebiet sind oder einen Umzug nach Köln planen.

 

Öffnungszeiten: Mo-Fr 10-19 Uhr (Montags bis 15 Uhr)

Das Angebot ist kostenlos

Adressse: Severinsstraße 39, 50678 Köln

Du kommst nicht aus Köln, suchst aber trotzdem nach Unterstützung für deine Zeit vor oder nach der Trennung? Dann schau dir mein individuelles Coaching-Angebot an unter www.trennungalschance.de

Oder komm in meine kostenlose Facebook-Gruppe: www.facebook.com/groups/trennungalschance

Herzliche Grüße,

Christina

 

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von Christina Rinkl (Kommentare: 0)

Die Zeiten sind momentan für uns alle nicht einfach. Aber wer als alleinerziehendes Elternteil jetzt zuhause mehrere Kinder versorgen, beschulen, bespaßen und gleichzeitig dort auch noch arbeiten muss, kommt definitiv an seine Grenzen. Oder darüber hinaus. Meine Freundin und Blogger-Kollegin Silke Wildner hat die aktuelle Situation zum Anlass genommen, einen offenen Brief an unsere Familienministerin Franziska Giffey zu schreiben. Silkes Aktion ist unterstützenswert, finde ich. Weil es im Kern um die Frage geht: Wie viel ist unsere unbezahlte Care-Arbeit wert? Lest hier ihren Brief und ihre Forderung an die Regierung:

von Christina Rinkl (Kommentare: 0)

Über Gastbeiträge von Vätern freue ich mich immer besonders. Da ich ja aus der Mütterperspektive schreibe, klar, geht auch nicht anders. Heute blickt Hans-Joachim für uns zurück auf seine Trennung. Er ist nicht nur dreifacher Vater, sondern inzwischen auch schon Opa. Er schreibt sehr reflektiert über die Zeit alleine mit seinen Kindern. Besonders berührt hat mich sein Satz: "Ich brauchte Zeit, um zu verstehen, dass für die Kinder auch die Kontakte zur Mutter wichtig waren." Lest selbst:

von Christina Rinkl (Kommentare: 0)

„Wo sind die Männer in Ihrem Blog?“, hat mich vor ein paar Wochen ein Redakteur des Magazins "Theo" gefragt. Neben diesem und diesem interessanten Gastartikel zweier Väter stelle ich euch heute einen Mann vor, der sich mit Alleinerziehenden und ihren Themen besonders gut auskennt. Professor Dr. Matthias Franz ist Ärztlicher Direktor des Klinischen Instituts für psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Universitätsklinikum in Düsseldorf. Er hat das Bindungstraining „wir2“ für Alleinerziehende entwickelt, über das ich hier schon einmal geschrieben habe. Im Interview hat er mir unter anderem erzählt, warum für Trennungseltern in den vergangenen 30 Jahren viel zu wenig getan wurde und welche häufigen Fehler Alleinerziehende machen.

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